68-88-18

ausstellung ÜBER URBANE FREIRÄUME IN DER REGION BASEL SEIT 1968

 

Sommercasino, Kaserne, Palazzo Liestal, Alte Stadtgärtnerei, Hafenareal: Das sind nur einige Zwischen- und Umnutzungen, die seit den 1960er-Jahren das kulturelle, gesellschaftliche und politische Leben von Stadt und Region Basel mitgeprägt haben.

Der «Verein für die Erforschung und Vermittlung audiovisueller Kulturgüter» (EVAV) präsentiert mit «68–88–18. Freiraum in Basel» ein Ausstellungsprojekt zur Geschichte urbaner Nischen von 1968 bis 2018 in der Region Basel. Mit vielfältigem Film-, Video- und Fernsehmaterial sowie einer partizipativen Konzipierung wurde ein historisch-kritisches Panorama erarbeitet, das Schlaglichter auf Stadtentwicklung, Wohnpolitik und urbane soziale Bewegungen warf.

Die Ausstellung im Taschenformat: Im Christoph Merian Verlag ist ein innovatives Video-Buch zur Ausstellung erschienen, das es ermöglicht, die gezeigten Filme und Sendungen weiterhin per Handy zu streamen.

Die Kuratoren Benedikt Wyss, Dominique Rudin und Claudio Miozzari haben das Projekt initiiert und mit tatkräftiger  Unterstützung der Miozzari + Co. GmbH umgesetzt.


 Momentaufnahme aus einem Selbstportrait der Videogenossenschaft Basel. Standbild aus: «5 Kulturprojekte in der alten Kaserne» (CH 1982), Rechte: Reinhard Manz und Franz Schnyder.

Momentaufnahme aus einem Selbstportrait der Videogenossenschaft Basel. Standbild aus: «5 Kulturprojekte in der alten Kaserne» (CH 1982), Rechte: Reinhard Manz und Franz Schnyder.

 Besucherinnen eines Kunsthappenings von Kurt Fahrner an der Missionsstrasse 8, 22. Mai 1965. Standbild aus: «Kurt Fahrner – Shinto Bérénice» (CH 1965).

Besucherinnen eines Kunsthappenings von Kurt Fahrner an der Missionsstrasse 8, 22. Mai 1965. Standbild aus: «Kurt Fahrner – Shinto Bérénice» (CH 1965).

 Referenz der AJZ-Jugend an die italienischen «Indiani metropolitani». Standbild aus: «Tell quel: AJZ de Bâle» (CH 1981), Rechte : Claude Gaçon und Stefan Schwietert; SRG.

Referenz der AJZ-Jugend an die italienischen «Indiani metropolitani». Standbild aus: «Tell quel: AJZ de Bâle» (CH 1981), Rechte : Claude Gaçon und Stefan Schwietert; SRG.