Futtern wie bei Muttern

Kulinarisches Generationenprojekt

 

Hackbraten und Härdöpfelstock mit Seeli, Öpfelwäie und Fotzelschnitte – bei wem weckt das keine kulinarischen Kindheitserinnerungen an die Grosseltern? «Futtern wie bei Muttern» wollte bekannten und beinah vergessenen Gerichten der älteren Generation zu neuer Ehre verhelfen und in gemütlichem Ambiente einfache Hausmannskost mit regionalen Produkten anbieten.

Mit Hilfe der finanziellen Unterstützung des Ideenwettbewerbs «Gundeli denkt» der Christoph Merian Stiftung wurde eine Trägerschaft aufgebaut, die sich um die Umsetzung der Projektidee kümmern wollte. Leider klappte die Umsetzung am gewünschten Ort nicht, weshalb das Generationenprojekt den Betrieb nicht aufnehmen konnte.